Die dynamische CO2-Roadmap - ein Werkzeug, um schnell auf volatile Rahmenbedingungen zu reagieren
Unternehmen stehen zunehmend unter Druck: Die Umsetzung der Dekarbonisierungsziele rückt näher (z.B. Zwischenziele SBTi), gleichzeitig werden die Rahmenbedingungen für Investitionsentscheidungen immer volatiler.
Ihr Unternehmen will die ersten Schritte zur Dekarbonisierung gehen, aber die ursprünglichen Annahmen über die Kosten gelten nicht mehr? Angesichts der dynamischen Rahmenbedingungen besteht ein hohes Risiko, dass heute getroffene Annahmen morgen ihre Gültigkeit verlieren.
Was können Sie tun?
In diesem Zusammenhang sehen wir folgende neue Anforderungen:
Ermöglichung von Sensitivitätsanalysen für unterschiedliche Energie- und CO2-Preise bzw. Szenarien (z. B. Rezession, EU Green Deal 2.0, etc.)
Bewertung neuer Optionen oder Technologien und Vergleich mit bestehenden Plänen
Überprüfung der finanziellen Auswirkungen einer langsameren (oder sogar beschleunigten) Umsetzung der Maßnahmen
Vergleich der verschiedenen Dekarbonisierungsstrategien
Unser bereits 2022 prämiertes Modell wurde weiterentwickelt, um genau diese Anforderungen "auf Knopfdruck" zu lösen und wurde bereits in zahlreichen Kundenprojekten erfolgreich eingesetzt.
Nahtloser Datenfluss: dezentrale Erfassung von Net-Zero Maßnahmen, zentral gesteuerte und optimierte Auswertung
Die Vorteile für unsere Kunden
Schnelle und effiziente Aktualisierung der einzelnen Maßnahmen und des gesamten Portfolios (Roadmap) und ihrer finanziellen Auswirkungen
Entwicklung von Sensitivitäten und Szenarioanalysen, um das Risikoprofil einzelner Maßnahmen transparent zu machen und die optimale Dekarbonisierungsstrategie zu identifizieren
Möglichkeit der Verknüpfung der strategischen Unternehmensplanung mit der CO2-Roadmap
Wesentlicher Beitrag zur Kommunikation und zum Erwartungsmanagement für interne und externe Stakeholder, um die Netto-Null-Ziele (Zwischenziele) zu erreichen